Julia Fock 
Psychotherapie, Psychoanalyse und Familientherapie

Willkommen in meiner Praxis

Auf meiner Website finden Sie Informationen zu meinen Schwerpunkten und Rahmenbedingungen. 

Ich arbeite als Psychotherapeutin mit Einzelpersonen, Paaren und Familien. Meine methodenspezifische Ausrichtung ist systemisch und psychoanalytisch.

Kontaktieren Sie mich und wir können über Ihre Fragen sprechen. In einem Erstgespräch gehen wir auf Ihre Anliegen ein. Wir überlegen uns, was in Ihrer Situation hilfreich sein kann und wie Sie eine Psychotherapie dabei unterstützt.

Selbsterfahrung für das psychotherapeutische Propädeutikum, Elternberatung95 Abs. 1a AußStrG / § 107 Abs. 3 Z 1 AußStrG) sowie Supervision zählt zu meinem weiteren Angebot.

Wann eine Psychotherapie sinnvoll ist

Es gibt vielfältige Gründe sich an einen Psychotherapeuten oder eine Psychotherapeutin zu wenden, zum Beispiel:

  • wiederkehrende, alltagsbestimmende Konflikte in Ausbildung, Beruf und in Beziehungen
  • Bewältigung von belastenden Lebenssituationen 
  • anstehende Entscheidungen und Veränderungsprozesse
  • Überforderung im Elternsein und mit seinen Kindern
  • schwierige Gedanken, starke Gefühle und innerer Schmerz
  • Sexualität, Eifersucht, Trennung
  • Lustlosigkeit, Antriebslosigkeit, Einsamkeit, Leere
  • Angst, Depression, Zwang, Stress und Erschöpfung
  • Verlust und Trauer
  • Schlafstörungen und körperliche Beschwerden ohne medizinsche Ursache
  • chronische und seltene Erkrankungen (zB Multiple Sklerose)

Eltern-Kleinkind-Therapie und Familientherapie

Ein besonderer Schwerpunkt in meiner Praxis ist die Arbeit mit Kindern und ihren Familien sowie das Thema Kinderwunsch und Familienplanung:

  • unerfüllter Kinderwunsch: Anspannung, Druck, Angst vor Fehlgeburt, Achterbahn der Gefühle und Trauer: Warum wir?, partnerschaftliche Konflikte und Sexualität, künstliche Befruchtung und Adoption, zweites Kind - kommt nicht!, Kommunikation in der Familie
  • Vor und nach der Geburt: Ängste und Depression, Babyblues, Bindung, erste Zeit als Eltern, Sorgen und Überforderung, Konflikte in Partnerschaft und Familie, Elternsein und Krankheit
  • Eltern mit ihrem Baby und Kleinkind: Stillen und Nahrungsaufnahme, Schreien, Schlafen und Ausscheidung, Bindung, Entwicklung und Regulation, Trennungsangst und Spielunlust, Unruhe, Wutausbrüche, aggressives Verhalten, Erkrankung des Kindes oder der Eltern
  • Kinder und Jugendliche: Ängste, Traurigkeit, Rückzugsverhalten und Aggression, Verlusterlebnisse wie die Trennung der Eltern, Probleme in der Schule, Prüfungsangst, wiederkehrende Symptome wie Bauchschmerzen oder Kopfweh, Erkrankung und Behinderung

© JF 2024  |  Fotografie: NH

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